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26.11.2014, 06:09 Uhr
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Yoga der Weg zu Einheit von Körper und Seele

Die verschiedenen Yoga Arten

YogaHatha Yoga

Hatha Yoga ist die bei uns am weitesten verbreitete Yogaform. Yoga heißt übersetzt „Vereinigung“, „Einheit“, Harmonie“.

Ha heißt „Sonne“ und Tha heißt „Mond“, Ha-Tha bezieht sich auf das Gegensätzliche. Im Hatha Yoga sollen die Gegensätze Körper und Verstand bzw. Geist zusammengebracht werden und schließlich eine Einheit bilden.

Dazu bedient sich Hatha Yoga der körperorientierten Praktiken, dass heisst, vor allem Asanas (Yoga-Stellungen), Pranayama (Atemtechniken) und Entspannung.

 

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Die 5 Säulen des Hatha Yoga

Asanas – Yoga Stellungen
Asanas sind Körperübungen, bei denen eine bestimmte Stellung eine zeitlang ruhig gehalten wird. Asanas halten den Körper fit und flexibel, lösen Muskelverspannungen und entwickeln Muskelstärke und mehr Körperbewusstsein. Man kann durch Yoga auf sanfte Weise mit nur wenig Anstrengung erstaunliche Fortschritte machen. Ein flexibler, beweglicher Körper mit gesunder Muskelkraft ist Voraussetzung für ganzheitliche Gesundheit.
Durch das ruhige Halten der Asanas werden auch Blockaden im Fluss der Lebensenergie gelöst, wodurch die inneren Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Und durch das sanfte Hinspüren und die Konzentration wird auch der Geist ruhig und zentriert.
Asanas sind eine ausgezeichnete Vorbeugung gegen jede Art von Krankheit und unterstützen andere Therapien in ihrer Wirksamkeit.

“Anmut, Schönheit, Stärke, Energie und Festigkeit schmücken den Körper dank Yoga.“
Yoga Sutra III,47

Pranayama – Atemtechniken
Mit der Atmung nehmen wir lebensnotwendigen Sauerstoff auf, aber auch Prana, die Lebensenergie.
Durch Verspannungen, falsche Körperhaltungen oder Stress atmen die meisten Menschen nicht mehr natürlich, sondern zu schnell, oberflächlich und verkrampft. Der Organismus bekommt zu wenig Sauerstoff und Lebensenergie, die Folge sind oft Müdigkeit und Erschöpfung. Unsere Atmung spiegelt auch mit großer Genauigkeit unsere körperliche und geistige Verfassung wider, indem sie sich ihr dauernd anpasst. Da die Beziehung zwischen geistig-seelischer Verfassung und Atem so eng ist, ist es möglich, die Gemütsverfassung und den Geisteszustand durch bewusste Atmung positiv zu beeinflussen.
Yoga hilft, wieder zu einer natürlichen, entspannten Atmung zurückzukehren.
In den alten Yoga-Schriften finden sich auch viele Hinweise, dass die Atemübungen helfen, Krankheiten zu heilen, da sie uns immer wieder mit der uns innewohnenden Lebenskraft verbinden.

„Fließt der Atem, fließen auch die Gedanken; ruht der Atem, so ruhen auch sie. Da ein Yogi nach Ruhe strebt, muss der Atem beruhigt werden.“
Hatha-Yoga-Pradipika II,2

Tiefenentspannung
Wenn Körper, Geist und Sinne ständig mit Reizen überflutet werden, ist es ihnen nicht mehr möglich, sich zu regenerieren. Um gesund zu bleiben und sich wohl zu fühlen, sollte man deshalb auch zwischendurch immer mal wieder kurz zur Ruhe kommen und entspannen.
Während der Tiefenentspannung werden systematisch alle Teile des Körpers und schließlich auch der Geist entspannt. Dabei werden Stresshormone abgebaut und Glückshormone ausgeschüttet. Der Kreislauf kommt zur Ruhe, die Arterienwände entspannen sich. Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Magenprobleme, Verdauungskrankheiten sowie allen stressbedingten Krankheiten wird vorgebeugt. Das Immunsystem wird gestärkt, die Selbstheilungskräfte angeregt und geistige Stärke und Ruhe wieder hergestellt.
Eine Tiefenentspannung sollte den Abschluss jeder Yogastunde bilden, aber auch sonst während des Tages oder nach der Arbeit können 10-15 Minuten Tiefenentspannung helfen, verbrauchte Energie wieder zurückzubringen.

Richtige Ernährung
Zur Praxis des Yoga gehört auch, bewusst auf die richtige Ernährung zu achten, denn alles was wir zu uns nehmen, wird ein Teil von uns und wirkt auf uns. Wir sind, was wir essen.
Empfohlen wird eine vegetarische Ernährung mit vollwertigen und natürlichen Lebensmitteln.
Aber es gibt im Yoga keine festen Ernährungsvorschriften, die allgemein gültig sind, denn kein Organismus gleicht dem anderen. Es gilt für jeden selbst, die für ihn richtige „Diät“ zu finden, die abhängig ist von vielen Faktoren, wie z.B. Typ, Gesundheitszustand, Lebensalter, Jahresszeit und Lebensstil.
Wer regelmäßig Yoga übt, wird mit der Zeit den Kontakt zu seinen natürlichen Instinkten wieder finden und dann von selbst wissen, was für ihn bekömmlich ist und was nicht.
Im Yoga beachtet man nicht nur die Wirkung der Nahrung auf den physischen Körper sondern auch ihre Wirkung auf die Lebensenergie, die Gefühle und den Geist.

„Die Reinheit des Geistes hängt von der Reinheit der Nahrungsmittel ab.“
Swami Sivananda

Positives Denken und Meditation
Der Gedanke steht am Anfang von allem. Alles, was wir erreichen, kommt vom Geist, Glück oder Unglück, Erfolg oder Misserfolg. Yoga lehrt uns, richtig mit unserem Geist umzugehen und das „Jetzt“ positiv zu machen, den Geist ruhig und klar werden zu lassen und positiv zu denken.
Durch Meditation fördern wir die innere Ruhe und Stille. Meditation ist ein Zustand der Erfahrung eines tiefen Friedens und des Einsseins. Meditation kann man nicht machen, aber man kann die Voraussetzungen dafür schaffen, um Meditation geschehen zu lassen.

„Meditation ist der königliche Weg, um Freiheit zu erlangen, eine geheimnisvolle Leiter, die von der Erde zum Himmel führt, von der Dunkelheit zum Licht und von der Sterblichkeit zu Unsterblichkeit.“
Swami Sivananda

weiter mit: Kundalini Yoga

 

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